Das Betreuungskonzept in der Kraftwerkstatt ist unerwartet, überraschend, anders.

 

Den Rahmen für Dein Training in der Kraftwerkstatt bilden die vier Kernelemente Kopfsache, Bewegung, Essen & Trinken und Erholung. In diesen Rahmen werden die 12 Bausteine Atmung, Haltung, Körpergefühl, Gleichgewicht, Augen, Bewegungsgefühl, Beweglichkeit, Stabilität, Koordiantion, Kraft, Ausdauer und Schnelligkeit eingebettet.

 

So sieht das Betreuungskonzept in der Kraftwerkstatt Wien aus
So sieht Deine Betreuung in der Kraftwerkstatt Wien aus

 

Die vier Basiselemente im Betreuungskonzept

Basiselement 1: Die Kopfsache im Betreuungskonzept

Der erste Schritt auf unserem gemeinsamen Weg besteht darin Deine Persönlichkeit genauer unter die Lupe zu nehmen. Es geht darum Dein neurologisches Profil zu kennen bevor mit der Betreuung begonnen wird. Aus diesem Grund bekommst Du vor Deinem ersten Besuch einen umfangreichen Fragenbogen zugeschickt*. Sobald die Ergebnisse vorliegen, wird für Dich ein individueller Leitfaden für Dein Training und Deine Ernährung erstellt. Beim ersten Treffen werden die Erkenntnisse aus dem Fragebogen im Detail besprochen. Es ergeben sich nämlich ganz konkrete Auswirkungen Training und Ernährung.

*Für alle Interessierte: Fragen orientieren sich an der Arbeit des Psychiaters Robert Cloninger und dem kanadischen Trainer Christian Thibaudeau.

Basiselement 2: Bewegen

Bei Deinem ersten Besuch in der Kraftwerkstatt möchte ich sehen, ob Du beweglich und stabil genug bist. Hier liefert der Functional Movement Screen erste interessante Erkenntnisse. Zeigen sich Problembereiche, kommt zudem ein Selective Functional Movement Assessment zum Einsatz. Du bekommst konkrete Trainingsempfehlungen in digitaler Form sofort zur Verfügung gestellt. Alle weiteren Schritte bauen dann auf diesen Erkenntnissen auf.

Das Neuroathletik Training wird in Deinem Trainings einen wichtigen Teil einnehmen. Deshalb erfolgt an dieser Stelle ein entsprechendes Screening. Ich möchte wissen wie gut Du Deinen Körperfühl spüren kannst. Außerdem interessiert es mich, ob und wie Du Bewegungen wahrnimmst. Darüber hinaus will ich Dein Gleichgewicht auf die Probe stellen. Zu guter Letzt schaue ich Dir tief in die Augen. Ich möchte nämlich herausfinden, was Deine Augen so tun. Können sie sich beispielsweise in alle Richtungen uneingeschränkt bewegen? 

Basiselement 3: Essen & Trinken

Text folgt

Basiselement 4: Erholung

Text folgt

Die 12 Fokusbereiche im Betreuungskonzept

Der erste Schritt hat das Ziel, dass Du lernst Deinen Körper wieder besser zu spüren. Deshalb widmen wir uns den Themen Atmung, Haltung, Körpergefühl, Gleichgewicht und Augen. Am Ende dieses Prozesses sollst Du voller Überzeugung sagen können: „Ich kann mich wieder spüren“. Warum das so wichtig ist, ist schnell erklärt: Alles was Du nicht spüren kannst, kannst Du auch nicht verändern.

Nach diesem bedeutenden Schritt kommt gezielte Bewegung ins Spiel. Anders ausgedrückt geht es darum, Dein Gefühl für Bewegung zu verbessern oder zu entwickeln. Vornehmlich geht es darum Dich dabei zu unterstützen beweglicher und stabiler zu werden. Nach der erfolgreichen Bewältigung von Stufe zwei sollst Du zufrieden sagen können: „Ich kann mich jetzt besser bewegen. Erst jetzt macht es Sinn die Bereiche Kraft, Ausdauer und Schnelligkeit gezielt zu trainieren. Zuerst muss Dein Knöchel, Deine Hüfte, Deine Schulter, oder andere Strukturen beweglich und stabil sein. Davor macht es keinen Sinn Hanteln durch die Gegend zu werfen.

Am Ende von Stufe drei sollst Du voller Stolz sagen können: „Ich bin kräftiger, ausdauernder und schneller“. Über das Training dieser drei Fertigkeiten entwickelst Du gewisse Reserven, die Dich in deinem Alltag und in Deiner Sportart unterstützen.